Trenbolon – Nebenwirkungen, Allgemeines und Pharmakologie

Kommen wir in diesem Artikel zu Trenbolon (genauer gesagt Tren Enantat). Um kaum einen Stoff (Anabolika) ranken sich in der Bodybuildingwelt so viele Mythen und Legenden. Was es genau mit diesem „Götternektar“, wie er auch genannt wird, auf sich hat, welche Wirkung und Nebenwirkungen von Trenbolon zu erwarten sind, erfährst du wie immer bei uns!

Trenbolon Nebenwirkungen

Da Trenbolon nach neueren Erkenntnissen sehr wahrscheinlich eine deutlich geringere Androgenwirkung als Testosteron hat, dürfte Trenbolon im Vergleich zu Testosteron auch ein geringeres Potential für androgenbedingte Nebenwirkungen wie Akne, fettige Haut, gesteigerte Aggression, Verschlimmerung eines androgenbedingten Haarausfalls sowie Vermännlichungserscheinungen bei Frauen besitzen.

Sollten allerdings androgenbedingte Nebenwirkungen von Trenbolon auftreten, kann diesem nicht mit Hilfe eines 5-alpha Reduktase Hemmers wie Finasterid entgegengesteuert werden, da Trenbolon durch dieses Enzym nicht verstoffwechselt wird.

Aufgrund der Tatsache, dass Trenbolon nicht in nennenswertem Umfang in Östrogen umgewandelt werden kann, ist bei alleiniger Anwendung dieses Wirkstoffs nicht mit östrogenbedingten Nebenwirkungen wie Wassereinlageringen, östrogenbedingtem Fettaufbau, erhöhtem Blutdruck oder Entwicklung einer Gynäkomastie zu rechnen.

Anders sieht es aus, wenn aromatisierende Steroide mit Trenbolon kombiniert werden. In diesem Szenario kommt die deutlich ausgeprägte Progesteronwirkung von Trenbolon zum Tragen. Auch wenn Progesteron für sich alleine nicht dazu in der Lage ist östrogenbedingte Nebenwirkungen wie die Entwicklung einer Gynäkomastie (männliche Brustbildung) hervorzurufen, verstärkt Progesteron die Östrogenwirkung von Östrogen in bestimmten Gewebetypen des Körpers deutlich.

Mit anderen Worten ausgedrückt bedeutet das, dass Trenbolon die östrogenbedingten Nebenwirkungen begleitend eingenommener aromatisierender Steroide deutlich verstärkt, was auch die Erklärung für die berüchtigte Tren Gyno sein dürfte, von der viele Bodybuilder berichten.

Deshalb nehmen viele Trenbolon Anwender, die zusätzlich aromatisierende Steroide nehmen, einen Aromatasehemmer wie Arimidex oder einen Östrogenrezeptorblocker wie Nolvadex (Tamoxifen). Erklärungsversuche, die eine Tren Gyno auf eine angebliche Erhöhung der Prolaktinspiegel zurückzuführen, können mit gutem Gewissen ins Reich der Mythen verbannt werden, da Trenbolon Studien zufolge die Prolaktinspiegel nicht beeinflusst oder sogar senkt.

Die starke Progesteronwirkung von Trenbolon trägt außerdem zu einer deutlich stärker als bei exogenem Testosteron ausgeprägten Unterdrückung der körpereigenen Testosteronproduktion bei und desensibilisiert zu allem Überfluss zusätzlich die LH Hormon Rezeptoren in den Hoden, was zur Folge hat, dass die körpereigene Hormonproduktion nach dem Absetzen von Trenbolon nur sehr schleppend wieder in Gang kommt. Aus diesem Grund müssen Trenbolon Anwender nach dem Absetzen von Trenbolon noch eine Zeit lang Testosteron nehmen, um den Einfluss der Progesteronwirkung von Trenbolon zu reduzieren und nach dem Ende der Testosteronanwendung HCG einsetzen, um die Hoden wieder gegenüber LH zu sensibilisieren.

Die Kombination aus unterdrückter körpereigener Testosteronproduktion und der ausgeprägten Progesteronwirkung von Trenbolon ist auch für Potenzprobleme verantwortlich, die im amerikanischen Raum unter der Bezeichnung „Fina Dick“ bekannt sind. Um diesen Problemen entgegenzuwirken, kombinieren viele Testosteron mit Trenbolon.

In der medizinischen Fachliteratur gibt es einige Fallberichte über durch Trenbolon ausgelöste Lebererkrankungen und eine erhöhte Leberbelastung durch diesen Wirkstoff.

Manche denken, Trenbolon belaste die Nieren aufgrund der Dunkelfärbung des Urins. Das stimmt aber nicht, das liegt nur an der bräunlichen Färbung von Trenbolon Stoffwechselprodukten, die über den Urin ausgeschieden werden.

Weitere Nebenwirkungen von Trenbolon sind eine Verschiebung des Verhältnisses von gutem HDL Cholesterin zu schlechtem LDL Cholesterin in Richtung des schlechten LDL Cholesterins. Bei höheren Dosierungen von Trenbolon kann es zu Schlafstörungen und verstärktes Schwitzen kommen.

Der gelegentlich direkt nach einer Trenbolon Injektion auftretende, als „Fina Cough“ bezeichnete Reizhusten, von dem in zahlreichen amerikanischen Foren berichtet wird, dürfte weniger mit dem Wirkstoff selbst und mehr mit Verunreinigungen bei so genannten „Home-Brewing“ Präparaten zusammenhängen.

Anwendungsbereiche

Trenbolon Enantat kommt sowohl während der Diät und Wettkampfvorbereitung als auch während des Masseaufbaus zum Einsatz. Länger wirksame Trenbolon Ester wie Trenbolon Enantat kommen häufiger zum Zweck des Masseaufbaus zum Einsatz. Während der Diät und Wettkampfvorbereitung wird meistens kurzwirksames Trenbolon Acetat länger wirksamen Trenbolon Estern vorgezogen.

Von Ausdauersportlern wird Trenbolon nicht genutzt, da dieser Wirkstoff aus bisher noch nicht genauer bekannten Gründen einen negativen Einfluss auf die Ausdauerleistung zu haben scheint.

Geschichte und Allgemeines

Trenbolon wurde im Jahr 1963 erstmals im Auftrag des Pharmakonzerns Roussel UCLAF synthetisiert. Nach Trenbolon Acetat und Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat war Trenbolon Enantat der dritte Trenbolon Ester, der im Bereich des Bodybuildings Verwendung fand.

Acetat wurde Anfang der 80er Jahre von der Pharmaindustrie als Veterinärsteroid auf den Markt gebracht. Das Acetat war ursprünglich für die Anwendung bei Tieren als Mastmittel gedacht, erfreute sich aber sehr schnell großer Beliebtheit bei Bodybuildern, da Acetat die seltenen Eigenschaften hochwirksamer Steroide innehat.

Das Besondere an Trenbolon Enantat ist, dass dieser Wirkstoff nie im human- oder veterinärmedizinischen Bereich zum Einsatz kam. Stattdessen erschien es erstmals in Form von Produkten so genannter Underground Laboratorien. Bei der Entwicklung dieses Trenbolon Esters spielte wahrscheinlich die Tatsache eine Rolle, dass es sich beim Hexahydrobenzylcarbonat Ester, der beim einzigen bis dahin erhältlichen Trenbolon Depot Präparat Parabolan zum Einsatz kam, um einen sehr exotischen Ester handelte. Seine Herstellung war schlicht und ergreifend billiger.

Das erste Produkt, das Trenbolon Enantat als Wirkstoff enthielt, war das Präparat Trenabol von British Dragon. Heute gibt es zahlreiche Produkte von Underground Laboratorien, die diesen Wirkstoff enthalten. Die im Vergleich zu Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat deutlich weitere Verbreitung von Trenbolon Enantat dürfte vor allem damit zusammenhängen, dass der Preis von Trenbolon Enantat als Rohstoff nur ca. ein Drittel des Preises von Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat beträgt.

Pharmakologie

Der Wirkstoff Trenbolon gehört zur Familie der 19-Nor Steroide. Ihm fehlt die für Testosteron Derivate typische Methylgruppe an Position 19. Vom strukturell verwandten 19-Nor Steroid Nandrolon unterscheidet sich Trenbolon durch je eine zusätzliche Doppelbindung an Position 9 und 11. Die 3 konjugierten Doppelbindungen des Trenbolon Moleküls werden als Trienon-System bezeichnet und die Vorsilbe „Tren“ in Trenbolon ist nichts anders als eine Abkürzung für „Tri-en“.

Bei Trenbolon Enantat hat man an die beta-Hydroxyl-Gruppe des Trenbolon Moleküls an Position 17 ein Enantat Ester angehängt, der dem Wirkstoff im Vergleich zu unverestertem Trenbolon (das im Körper innerhalb weniger Stunden vollständig verstoffwechselt wird) eine Depotwirkung verleiht. Sie beruht darauf, dass Trenbolon Enantat bis zum Zeitpunkt der enzymatischen Abspaltung des Enantat Esters biologisch inaktiv und vor einem Abbau geschützt ist. Je schwerer und länger der angehängte Ester ist, desto langsamer geht diese Abspaltung vonstatten. Deshalb ist die Halbwertszeit des Wirkstoffs umso länger. Da es sich beim Enantat Ester um einen recht schweren Ester handelt, besitzt Trenbolon Enantat im Körper eine Gesamtwirkzeit von knapp 14 Tagen. Aufgrund der Tatsache, dass Trenbolon Enantat und Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat (Parabolan) im Körper ein ähnliches Freisetzungsschema haben, dürften diese beiden Wirkstoffe mehr oder weniger gegeneinander austauschbar sein.

Die anabole Wirkung von Trenbolon wird in der einschlägigen Steroidliteratur meist mir der 3 bis 5fachen anabolen Wirkung von Testosteron angegeben. Manche Studien kommen jedoch auch zu dem Ergebnis, dass die anabolen Wirkungen von Trenbolon und Testosteron ungefähr gleich stark ausfallen. Mit Sicherheit lässt sich also nur sagen, dass Trenbolon mindestens so anabol wie Testosteron ist.
Die anabole Wirkung von Trenbolon beruht unter anderem auf einer deutlichen Steigerung der Stickstoffeinlagerung, die im Vergleich zu Testosteron ungefähr gleich stark ausfällt. Das ist ein weiterer Hinweis darauf, dass Testosteron und Trenbolon eine ähnlich starke anabole Wirkung besitzen.

Ein weiterer Faktor, der zur anabolen Wirkung von Trenbolon beiträgt, ist die Tatsache, dass Trenbolon die IGF-1 Spiegel im Muskelgewebe um bis zu 200% erhöhen kann und darüber hinaus die Sattelitenzellen der Muskulatur gegenüber IGF-1 und FGF (Fibroblast Growth Factor) deutlich empfindlicher macht. IGF-1 regt das Wachstum der Muskelzellen an und besitzt somit eine deutliche anabole Wirkung, während FGF eine Teilung der Sattelitenzellen anregt und für die Reparatur von Muskelschäden von entscheidender Bedeutung ist. Darüber hinaus bewirkt Trenbolon eine deutliche Erhöhung der DNA Menge innerhalb der Muskelzellen, was eine wichtige Voraussetzung für eine Hypertrophie (Wachstum) der Muskelfasern ist.

In Bezug auf die anabole Wirkung von Trenbolon dürfte auch interessant sein, dass dieser Wirkstoff wegen seiner nährstoffumverteilenden Wirkung die Nährstoffeffizienz erhöht. Das bedeutet in der Praxis, dass ein größerer Anteil der zugeführten Nährstoffe für den Aufbau und die Aufrechterhaltung des Muskelgewebes verwendet werden und nur weniger Nährstoffe in den Fettspeichern des Körpers landen.

Zusätzlich hierzu verbessert Trenbolon die Aufnahme von über die Nahrung zugeführten Mineralstoffen deutlich. Neben seiner anabolen Wirkung besitzt Trenbolon auch eine deutliche kraftsteigernde Wirkung, die darauf beruht, dass dieser Wirkstoff die Füllung der Kreatinphosphatspeicher der Muskelzellen fördert, so dass schneller mehr für die Muskelkontraktion benötigtes ATP produziert werden kann.

Auch wenn es sich bei Trenbolon um einen sehr weit verbreiteten Wirkstoff handelt, der bereits seit Anfang der sechziger Jahre im Rahmen unzähliger Studien untersucht wurde und seit Anfang der siebziger Jahre im Bereich der Tiermedizin zum Einsatz kommt, herrscht immer noch Verwirrung darüber, wie stark die Androgenwirkung von Trenbolon wirklich ist.

In der einschlägigen Steroidliteratur findet man häufig die Aussage, dass Trenbolon eine stark ausgeprägte Androgenwirkung besitzt, die die Androgenwirkung von Testosteron deutlich übersteigt und im Bereich der Androgenwirkung von Dihydrotestosteron, dem stärksten körpereigenen Androgen, liegen soll. Diese Ansicht wird durch einige Untersuchungen unterstützt, die Trenbolon im Vergleich zu Testosteron eine um den Faktor 3 bis 5 stärkere Affinität für den Androgenrezeptor attestieren.

Eine neuere Studie, die die Androgenwirkung von Trenbolon und Testosteron in vivo (also an lebenden Tieren) mit Hilfe des so genannten Herschberger Assays verglich, kommt aber zu dem Ergebnis, dass die Androgenwirkung von Trenbolon im androgensensitiven Gewebe der Prostata deutlich geringer als bei Testosteron ausfällt. Das Ergebnis dieser Studie deckt sich auch mit anekdotenhaften Berichten von Trenbolon Nutzern, die von einem im Vergleich zu Testosteron geringeren Potential für androgenbedingte Nebenwirkungen berichten.

Über die genauen Ursachen für die Diskrepanz zwischen starker Affinität für den Androgenrezeptor auf der einen Seite und geringer beobachteter Androgenwirkung in der Praxis auf der anderen Seite kann im Augenblick nur spekuliert werden und es braucht weitere Studien, um dieses Phänomen erklären zu können.

Neben seinen anabolen und androgenen Wirkungen besitzt Trenbolon auch eine ausgeprägte antikatabole (muskelschützende) Wirkung, aufgrund der dieses Steroid Beobachtungen zufolge von vielen Bodybuildern während der Diät und Wettkampfvorbereitung geschätzt wird. Im Gegensatz zu den meisten anabolen Steroiden mit antikatabolen Eigenschaften, die ihre antikatabole Wirkung dadurch entfalten, dass sie den Glukokortikoidrezeptor kompetitiv besetzen und somit verhindern, dass Kortisol an diesem Rezeptor seine katabole Wirkung entfaltet, weist Trenbolon praktisch keine Affinität für diesen Rezeptor auf.

Trotzdem reduziert Trenbolon bereits nach wenigen Tagen die Bindung von Kortisol an den Glukokortikoidrezeptor deutlich, was vermutlich darauf beruht, dass Trenbolon die Anzahl der Glukokortikoidrezeptoren im Bereich der Muskulatur reduziert. Zusätzlich hierzu senkt Trenbolon die Kortisolausschüttung um bis zu 40% und reduziert die von Kortisol induzierte Genexpression.

Bodybuilder kombinieren Trenbolon mit anderen antikatabolen Steroiden wie Testosteron, die ihre antikatabole Wirkung durch eine Blockierung der Glukokortikoidrezeptoren entfalten. Hierdurch kommt es zu einem synergistischen Zusammenwirken, da Trenbolon die Kortisolausschüttung und die Wirkung von Kortisol reduziert, während Testosteron verhindert, dass das noch verbleibende Kortisol an den Glukokortikoidrezeptoren eine katabole Wirkung entfalten kann.

Eine weitere Eigenschaft von Trenbolon, die von vielen Wettkampfbodybuildern während der Diät geschätzt wird, ist seine die fettverbrennungsfördernde Wirkung, die in der Regel auf eine starke Androgenwirkung von Trenbolon zurückgeführt wird.

Interessanterweise scheint diese Wirkung jedoch nur dann vorhanden zu sein, wenn kein oder nur sehr wenig Östrogen im Körper präsent ist. Dies würde bedeuten, dass eine Kombination von Trenbolon mit aromatisierenden Steroiden die fettverbrennenden Eigenschaften von Trenbolon aufhebt, da aromatisierende Steroide den Östrogenspiegel im Körper ansteigen lassen. Aus diesem Grund kann in der Praxis beobachtet werden, dass Wettkampfbodybuilder, die das wissen, aber trotzdem von einer Synergie der fettverbrennenden Wirkungen von Testosteron und Trenbolon profitieren möchten, zusätzlich zu Testosteron einen Aromatasehemmer (Arimidex, Aromasin, Letrozol) verwenden, um den Östrogenspiegel niedrig zu halten.

Bezüglich der genauen Mechanismen, über die Trenbolon die Fettverbrennung anregt, gibt es bis jetzt lediglich Spekulationen. Eine Vermutung hängt mit der ausgeprägten Progesteronwirkung von Trenbolon zusammen. Von Progesteron ist bekannt, dass es in höheren Dosierungen die Körpertemperatur anheben und sogar Fieber verursachen kann, was gleichbedeutend mit einer verstärkten Thermogenese und einem höheren Energieverbrauch ist. Das könnte auch die nächtlichen Hitzewallungen und Schweißausbrüche erklären, von denen viele berichten, die Trenbolon höher dosieren.

Da Glukokortikoide wie Kortisol die Aktivität so genannter Entkoppler-Proteine (Proteine die die Verbrennung von Nährstoffen in den Mitochondrien von der ATP Gewinnung zugunsten der Wärmeproduktion entkoppeln) deutlich reduzieren und Trenbolon, wie bereits erwähnt wurde, die Ausschüttung von Kortisol deutlich reduziert, könnte Trenbolon die Aktivität der Entkopplerproteine indirekt erhöhen und hierdurch die Thermogenese anregen.

Ein weiterer möglicher Faktor ist die von Trenbolon angeregte Erhöhung der IGF-1 Ausschüttung in den Muskeln. IGF-1 bewirkt unter anderem, dass Glukose weniger effizient in die Fettzellen transportiert wird und macht die Fettzellen gleichzeitig empfindlicher für die Lipolyse (Fettverbrennung) anregende Beta Agonisten wie Epinephrin, Norepinephrin, Ephedrin und Clenbuterol.

Chemischer Name:
17beta-hydroxyestra-4,9,11-trien-3-one
Verhältnis anaboler : androgener Wirkung:
500 : 500 (relativ zu Nandrolon Acetat)
Art der Zufuhr:
Injektion
Halbwertszeit:
ca. 5 Tage
Nachweisbarkeit:
ca. 6 Monate

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